Wo liegt der Vorteil des guten, gewinnorientierten Pokerspielers?
Wir können davon ausgehen, dass Poker mit keinem anderen Spiel direkt zu vergleichen ist. Es gibt natürlich genügend andere Geschicklichkeitsspiele. Allen voran selbstverständlich Schach, ein Spiel, bei dem der Zufallsfaktor restlos ausgeschaltet ist. Backgammon, Bridge, Tarock - um nur einige zu nennen. Auch im Black Jack hat die Kenntnis des Spiels, zu wissen wann gekauft werden soll und wann nicht, wann zu teilen und wann zu verdoppeln, einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Erfolg.
Vom aufwändigen Card-Counting abgesehen, ist dieser Einfluss jedoch niemals hoch genug, um den Hausvorteil von meist 0,7% zu überwinden. Während bei fast allen Spielen der Einsatz vor Beginn des Spieles feststeht und später, wenn überhaupt, nur geringfügig verändert werden kann, ist es im Poker umgekehrt Erst wenn Sie Ihre Karten in Händen halten, wenn das Spiel voll im Gang ist, erst dann entscheiden Sie, ob und wie hoch Sie setzen. Es sind die Höhe des Einsatzes und der Zeitpunkt des Einsatzes, die den größten Einfluss auf den Spielerfolg ausüben. Die Karten, auf die Sie Ihren Einsatz bringen, spielen dabei gewissermaßen nur eine untergeordnete Rolle.
Poker ist kein Kartenspiel, das um Geld gespielt wird; es ist ein Geldspiel, das mit Karten ausgetragen wird! Diesem Umstand ist es wohl auch zuzuschreiben, dass nichts langweiliger sein kann, als Poker ohne Geld zu spielen! Obgleich es beim Poker nicht ganz so einfach ist wie in den folgenden Beispielen, so möchte ich diese doch kurz anschneiden, um Ihnen die grundsätzliche Strategie eines gewinnorientierten Spiels zu veranschaulichen: Wir wissen, dass Roulette ein absolutes Glückspiel ist! Ein Spiel, bei dem Gewinn oder Verlust rein vom Zufall abhängen - wie es in Gesetzestexten so schön formuliert steht Diese Behauptung ist aber nur teilweise richtig, und zwar insofern, als wir es ausschließlich vom Standpunkt des Spielers aus betrachten - und nicht vom Standpunkt des Betreibers, des Bankhalters! Für den Bankhalter hängt der Gewinn nämlich keinesfalls vom Zufall ab!
Er kommt mit mathematischer Gewissheit! Zwar kann die Gewinnauszahlung in einem einzelnen Spiel - und das ist statistisch gesehen in knapp der Hälfte der Spiele auch der Fall - höher sein als die einkassierten Einsätze. Ein Roulettetisch kann ohne weiteres auch einen ganzen Abend mit Verlust abschließen, vielleicht sogar eine ganze Woche. Doch am Ende des Jahres, und hier können wir wieder den Begriff "mathematische Gewissheit" anwenden, wird der berechnete Hausvorteil jegliche Verlustmöglichkeit restlos ausschließen.
Vom aufwändigen Card-Counting abgesehen, ist dieser Einfluss jedoch niemals hoch genug, um den Hausvorteil von meist 0,7% zu überwinden. Während bei fast allen Spielen der Einsatz vor Beginn des Spieles feststeht und später, wenn überhaupt, nur geringfügig verändert werden kann, ist es im Poker umgekehrt Erst wenn Sie Ihre Karten in Händen halten, wenn das Spiel voll im Gang ist, erst dann entscheiden Sie, ob und wie hoch Sie setzen. Es sind die Höhe des Einsatzes und der Zeitpunkt des Einsatzes, die den größten Einfluss auf den Spielerfolg ausüben. Die Karten, auf die Sie Ihren Einsatz bringen, spielen dabei gewissermaßen nur eine untergeordnete Rolle.
Poker ist kein Kartenspiel, das um Geld gespielt wird; es ist ein Geldspiel, das mit Karten ausgetragen wird! Diesem Umstand ist es wohl auch zuzuschreiben, dass nichts langweiliger sein kann, als Poker ohne Geld zu spielen! Obgleich es beim Poker nicht ganz so einfach ist wie in den folgenden Beispielen, so möchte ich diese doch kurz anschneiden, um Ihnen die grundsätzliche Strategie eines gewinnorientierten Spiels zu veranschaulichen: Wir wissen, dass Roulette ein absolutes Glückspiel ist! Ein Spiel, bei dem Gewinn oder Verlust rein vom Zufall abhängen - wie es in Gesetzestexten so schön formuliert steht Diese Behauptung ist aber nur teilweise richtig, und zwar insofern, als wir es ausschließlich vom Standpunkt des Spielers aus betrachten - und nicht vom Standpunkt des Betreibers, des Bankhalters! Für den Bankhalter hängt der Gewinn nämlich keinesfalls vom Zufall ab!
Er kommt mit mathematischer Gewissheit! Zwar kann die Gewinnauszahlung in einem einzelnen Spiel - und das ist statistisch gesehen in knapp der Hälfte der Spiele auch der Fall - höher sein als die einkassierten Einsätze. Ein Roulettetisch kann ohne weiteres auch einen ganzen Abend mit Verlust abschließen, vielleicht sogar eine ganze Woche. Doch am Ende des Jahres, und hier können wir wieder den Begriff "mathematische Gewissheit" anwenden, wird der berechnete Hausvorteil jegliche Verlustmöglichkeit restlos ausschließen.